Clawfinger-Gitarrist Bård Torstensen liefert ein Gesundheitsupdate

Am 22. August spielten Clawfinger noch auf dem Headbanger Festival in Bad Gandersheim, und eine Woche später gab die Band bekannt, ihr Gitarrist Bård Torstensen hätte das Konzert mit geplatztem Blinddarm gespielt. Nun meldet sich der Musiker über den Instagram-Account der Band mit einem kurzen Gesundheits-Update zu Wort.
Not Dead Yet
Unter einem Foto von sich selbst, auf dem T-Shirt die Aufschrift „Not Dead Yet“, schreibt Torstensen: „Ich bin aus dem Krankenhaus zurück und folge dem Reha-Plan genauestens. Zwei Operationen in zwei Tagen haben mir die Energie genommen. Es wird ein wenig Zeit brauchen, meinen Körper wieder so aufzubauen, wie er vorher war, aber ich verspreche, dass ich bis zur ‚Before We All Die‘-Tour, die am 22. Oktober in München beginnt, bereit sein werde.
Ich freue mich unglaublich darauf, zum ersten Mal seit 19 Jahren eine ordentliche Clubtour zu spielen und die neuen Songs für euch Clawheads zu spielen. Manche der Konzerte sind schon ausverkauft, andere sind kurz davor. Es erfüllt mich mit Demut zu sehen, dass euch die Musik und Messages von Clawfinger nach all diesen Jahren noch wichtig sind“, fasst er zusammen.
Blinddarmdurchbruch
Eine Woche zuvor veröffentlichte die Band ein Selfie des Gitarristen in einem gemusterten Krankenhausleibchen und mit erhobenem Mittelfinger. Darunter schrieben die Schweden: „Unser Gitarrist Bård hat es irgendwie geschafft, den Gig beim Headbanger Festival letzten Samstag mit einem geplatzten Blinddarm zu spielen.
Er hatte am Folgeabend eine Operation, und Komplikationen führten zu einer zweiten OP. Selbstverständlich gibt es absolut keine Chance, unsere letzte Festivalshow des Sommers mitzuspielen. Seine einzige Aufgabe ist es jetzt, sich zu erholen. Die gute Nachricht ist, dass wir es geschafft haben, einen Ersatzgitarristen zu finden, sodass die Show weitergehen kann. Dazu bald mehr! PS: Er ist zumindest froh, dass er jetzt aussieht, wie ein Mitglied von Angine De Poitrine„, witzelte die Band.
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Quelle: METAL HAMMER.de
















