Kritik zu Bark THE TIME HAS COME

Bark aus Antwerpen sind bislang unter dem Radar geflogen – das bereits fünfte Album THE TIME HAS COME sollte ihnen endlich dabei helfen, ans Licht der Metal-Öffentlichkeit zu geraten. Mit Rasanz steigen sie ins Album ein, ‘Negativist’ lädt zum Mitgrölen ein, und im Verlauf der zwölf Songs zeigen Bark, dass ihre Stärken darin liegen, Genres gekonnt miteinander zu verschmelzen. Sie scheuen sich nicht davor, Death Metal (‘Wrath Unchained’), Thrash (‘Whisky Rivers’) und auch kernig stampfenden Groove Metal (‘On No Ones Words’) miteinander zu kombinieren. Das Wichtigste scheint, dass die Songs immer nach vorne marschieren, geradlinig mit maximaler Durchschlagskraft, aber dennoch abwechslungsreich in den Details bleiben.
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Der Sound macht dem Band-Namen alle Ehre, er wirkt energiegeladen wie ein wütender Pitbull, der versucht, sich von der Leine zu reißen. Zweifellos fügt sich Frontmann und Shouter Ron Bruynseels in dieses Bild ein und hat etwas Angriffslustiges an sich. Auch live können sie ihre Aggression ordentlich kanalisieren und lassen den ein oder anderen Nacken knacken, unlängst bewiesen im Vorprogramm von Hippotraktor.
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Quelle: METAL HAMMER.de
















