Nita Strauss hat ihren ersten Auftritt nach der Baby-Pause
Seit Anfang Juni dieses Jahres sind Nita Strauss und ihr Gatte Josh Villalta stolze Eltern des kleinen Maxwell. Somit waren die talentierten Hände der Gitarristin in den vergangenen Wochen vermutlich vor allem mit Windelnwechseln beschäftigt. Zwar soll es noch ein wenig dauern, ehe Straus wieder mit Alice Cooper auf Tournee geht, doch für die Saisoneröffnung der Los Angeles Rams (NFL) kehrt sie schon sehr bald auf die Bühne zurück.
Familiensache
Auf jeden Fall brauchen die frischgebackenen Eltern an diesem Tag einen Babysitter. Nita Strauss tritt nämlich zusammen mit ihrem Ehemann (am Schlagzeug) auf. Für die Gitarristin ist dieser Auftritt inzwischen eine Art Pflichttermin. Schon in den letzten sieben Spiel-Saisons hat sie mt ihren energiegeladenen Auftritten die Sport-Fans angeheizt.
Nita gibt dazu an: „Es gibt nur eine Sache, die noch besser ist, als im Stadion der eigenen Heimatstadt aufzutreten – und zwar, dies gemeinsam mit dem Partner an der Seite zu tun. Josh hebt jeden Live-Auftritt auf ein neues Niveau, und ich freue mich riesig darauf!“ Josh kommentiert: „Es ist eine unglaubliche Ehre, dieses Jahr dabei zu sein.“
Zudem freue sich der Schlagzeuger und Manager, bei dieser Gelegenheit „offiziell an ihrer Seite zu stehen. Das macht das Ganze für mich zu etwas ganz Besonderem. Ich freue mich darauf, das Erlebnis am Spieltag um eine neue Facette zu bereichern – ich habe einige tolle Ideen im Kopf und kann es kaum erwarten, dass die Fans sehen und hören, was wir in dieser Saison ins Stadion bringen werden.“
Erst im Juli kursierten Gerüchte, dass Strauss bei der anstehenden Herbst-Tour von Alice Cooper dabei sein wird. Die Musikerin stellte jedoch in den Sozialen Medien klar: „Auch wenn ich es wahnsinnig vermisse, unterwegs zu sein, und definitiv vorhabe, wieder auf Tour zu gehen, werde ich bei der kommenden Alice-Tour nicht dabei sein. Max wird im September gerade einmal drei Monate alt sein; wir lassen ihn also noch ein kleines bisschen wachsen, bevor er auf Tour sein eigenes Geld verdienen muss.“
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Quelle: METAL HAMMER.de
















