„Back To The Beginning“ kommt ins Kino

Gute Nachrichten für alle, die für das „Back To The Beginning“-Konzert von Black Sabbath am 5. Juli 2025 keine Tickets ergattern konnten: ein Konzertfilm des Abschieds-Events kommt ab dem 28. Oktober in die Kinos. Tickets gibt es ab dem 24. September um 16 Uhr MESZ unter backtothebeginning.com.

Das Spektakel

Der Film heißt ‘Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning’ und wurde von Mercury Studios produziert. Das bekannte Studio sorgte auch schon für einen Livestream des Events. Das Konzert war 2025 innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Über 40.000 Besucher waren vor Ort, und weltweit wurde das Konzert um die fünf Millionen mal gestreamt. Nur 17 Tage später starb Ozzy Osbourne an den Folgen eines Herzinfarkts zu Hause in Birmingham.

Zu ihrem letzten Auftritt luden Ozzy Osbourne und Black Sabbath ein hochkarätiges Line-up von Bands ein, um den Tag mit ihnen zu feiern. Mit von der Partie waren unter anderem Metallica, Guns N‘ Roses, Anthrax, Gojira und Slayer. Erträge des Konzerts gingen als Spende an drei wohltätige Zwecke: einmal „Cure Parkinson’s“, das Birminghamer Kinderkrankenhaus und das Acorn Kinderhospiz.

Für Ozzy

„,Back To The Beginning‘ hat stattgefunden, weil ich Ozzy gefragt habe, was ihn wirklich glücklich machen würde“, meint Sharon Osbourne, die Witwe und Managerin des verstorbenen Musikers. „Er sagte, das Einzige, was ihn glücklich machen würde, wäre es, noch ein Mal aufzutreten, um sich von seinen Fans zu verabschieden. Das ist alles, was er noch tun wollte. Er wollte sich verabschieden und sich bedanken.“

Die verbliebenen Mitglieder Black Sabbaths kommentieren ebenfalls. Schlagzeuger Bill Ward meint: „Ich fühlte mich voll und ganz zu Hause an diesem Ort, wo ich hingehöre. Es fühlte sich fast an wie ein Traum.“ Gitarrist Tony Iommi meint: „Es war ein Abschluss für die Band und eine gute Art und Weise, zu gehen, denke ich.“ Bassist Geezer Butler sagt: „Für mich war es wie pure Liebe. Es war eine Welle von Liebe. nur so kann ich es beschreiben. Ich konnte es fühlen, als sei sie greifbar gewesen.“

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Ben Wainwright-Pearce, der auch schon an „Taylor Swift: The Eras Tour“ und „George Michael: The Faith Tour“ beteiligt war, inszenierte die Filmfassung. Tim Van Someren führte Regie am Live-Konzerte und Jim Parsons (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Schauspieler), Jamie Silk und Dan Seliger waren für die Produktion verantwortlich.


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Quelle: METAL HAMMER.de