Die Metal-Alben der Woche vom 02.10. mit April Art, Amon Amarth u.a.

Lieder wie die Einsteiger ‘Bulletproof’ und ‘Fall Into Pieces’ kombinieren deftige Metal-Riffs mit modernen Sound-Einsprengseln und entfalten einen Flow, der unweigerlich mitreißt. (Zum Review)
Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu THE ALLFATHER AWAKENS
Die Stärke von Amon Amarth lag stets darin, maximal mitgrölbare Hymnen zu schmieden. Diesen Auftrag erachteten Johan Hegg und Co. auf ihren jüngsten Werken nicht immer als absolut zwingend. Doch nun endlich – Odin sei Dank – haben die Schweden wieder Bock darauf. Und wie! Seit etlichen Jahren hat kein Longplayer der Viking-Metaller (Death Metal my ass!) nicht mehr so viel Spaß gemacht. Daher: Ruder-Flashmob! Jetzt! Lothar Gerber (5,5 Punkte)
Als ich THE ALLFATHER AWAKENS zum ersten Mal hörte, wusste ich sofort wieder, was ich an Amon Amarth so liebe: Dieses Hymnische, Kraftvolle, Packende, zu dem man die Faust ballen und ekstatisch headbangen muss! Die brachiale Aggression, gepaart mit triumphalen Melodien der Extraklasse; die Wikingerthemen, die so Metal sind, oft genug aber auch philosophischen Tiefgang bergen. Nach zwei „nur“ soliden Alben ist dieses Werk ein echter Triumphzug, der in Odins goldener Halle gipfeln wird. Katrin Riedl (6 Punkte)
Amon Amarth landen einen Volltreffer! THE ALLFATHER AWAKENS verbindet alles, was die Schweden groß gemacht hat: majestätische Melodien, treibende Riffs, hymnische Refrains und Heggs markantes Gebrüll. Gleichzeitig sorgt der mutige, organische Sound für frischen Wind. Besonders stark: das atmosphärische ‘Upphaf’ als ungewohnt ruhiger Kontrast. Episch, kraftvoll und verdammt eingängig – Amon Amarth beweisen, dass auch nach über 30 Jahren noch jede Menge Feuer im Drachenboot steckt! Florian Krapp (6 Punkte)
Amon Amarth müssen niemandem mehr beweisen, wer den Thron im Viking (Death) Metal besetzt – und trotzdem klingt THE ALLFATHER AWAKENS keineswegs nach Routine. Mächtige Gitarren, hymnische Melodien und überzeugende Drums treffen auf eine angenehm organische Produktion und neue Nuancen. Die Schweden bleiben ihrem Stil treu, entwickeln ihn aber mit sicherer Hand weiter. Episch, druckvoll und dementsprechend mitreißend. Top! Thorsten Zahn (6 Punkte)
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Quelle: METAL HAMMER.de
















