Kritik zu Elettra Storm POWERLORDS

Elettra Storm POWERLORDS

Power Metal, Scarlet/SPV (9 Songs / VÖ. 16.2.) 

Es ist so schade. Wenn die Musiker von Elletra Storm um Gründer Davide ­Sportiello (SinHeresy) ihre Finger über das Griffbrett sausen lassen, ist man tatsächlich beeindruckt ob der rassigen Spielweise und technischen Fertigkeiten. Und dann zermatscht irgendein beklopptes Sample aus der Teletubbie-Hitbox den positiven Eindruck. Wer kommt auf solche Ideen?! Es kann aber auch mal die Schlageraxt heran­sausen, um im (vermeintlichen) ­Höhepunkt den mächtigen Power Metal in bräsiges ‘Musikantenstadl’-Geschunkel zu verwandeln.

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Es darf nicht wahr sein … Wie oft sich die Italiener auf ihrem Debüt selbst in die Sandale schießen, ist schon bemerkenswert. Rein instrumental hätte dieses Debüt einen Punkt mehr verdient. Auch Frontfrau Crystal Emiliani erledigt ihren Job brav nach den Genre-Maß­stäben. Aber die erwähnten Arrangements verhunzen den Großteil der Lieder.

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Quelle: METAL HAMMER.de