Wiliam Shatner hatte Hautkrebs im vierten Stadium
William Shatner hat sich mit einer unschönen Neuigkeit zu Wort gemeldet, konnte dabei jedoch sogleich Entwarnung geben. So hat die ‘Star Trek’-Legende im Gespräch mit dem People-Magazin ausgeplaudert, dass man im Juni 2023 bei ihm schwarzen Hautkrebs diagnostiziert hat. Und das auch noch im vierten Stadium: Der Krebs hatte sich auf Lungen und Gehirn ausgebreitet. Zu allem Überfluss litt seine Tochter Melanie zu diesem Zeitpunkt schon mit Brutkrebs im vierten Stadium.
Das Universum passt auf
Zum Glück sind sowohl Vater als auch Tochter seit Ende 2024 krebsfrei. Untersuchen ließ sich William Shatner auf Drängen eines befreundeten plastischen Chichurgen, dem ein Geschwulst am Nacken aufgefallen war. Nach der Krankheitserkennung entfernten die Ärzte bei einer Operation den Tumor, anschließend unterzog sich der ‘Raumschiff Enterprise’-Veteran zwei Jahre lang Immuntherapie, die auf die Metastasen in Lungen und Gehirn abzielte.
Melanie Shatner war nach der Diagnose erst einmal geschockt: „Ich erinnere mich noch genau an den Gedanken: ‚Ich habe nicht die Kraft, mich um mich selbst zu kümmern und gleichzeitig meinen Vater zu verlieren.‘“ Ihr Papa ging dagegen positiv an die Sache heran: „Sie sagten: ‚Sie haben Krebs. Wären Sie später gekommen, wären Sie tot gewesen.‘ So sieht mein Leben aus. Ich glaube, das Universum kümmert sich um mich.“
Furchtlose Experimente
So konnte William Shatner sein jüngstes Projekt in Angriff nehmen — der 95-Jährige hat bekanntlich ein Heavy Metal-Album in der Pipeline. Dabei mischen „35 sorgfältig ausgewählte Metal-Ikonen“ mit. Bislang hat der Schauspieler offiziell Judas Priest-Frontmann Rob Halford, Disturbed-Bassist John Moyer, den ehemaligen Slayer-Schlagzeuger Dave Lombardo sowie Scorpions– und Ex-Motörhead-Drummer Mikkey Dee bestätigt.
Obgleich noch kein konkretes Veröffentlichungsdatum feststeht, soll die Scheibe noch 2026 erscheinen. Darauf will der Kanadier „zu gleichen Teilen Donner, Theater und furchtlose Experimente“ präsentieren. Zuvor hatte die ‘Star Trek’-Ikone schon mit illustren Rockern wie Zakk Wylde (Ozzy Osbourne), Ritchie Blackmore, Edgar Froese (Tangerine Dream), Wayne Kramer (MC5) und Henry Rollins (Black Flag, The Rollins Band) kollaboriert.
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Der Ansatz von William Shatner war dabei, seine Spoken Words mit cineastischer Atmosphäre zu verbinden. „Dieser neue Longplayer erhöht das Risiko sogar noch mehr: Mehr Künstler, mehr Verzerrung, mehr Theater — und ein härterer Aufschlag.“ Weiter gibt Shatner zu Protokoll: „Im Metal konnte die Vorstellungskraft schon immer laut werden. Diese Platte ist eine Versammlung von Kräften — jeder Künstler bringt sein Feuer, seine Präzision, sein Chaos. Ich habe sie auserkoren, weil sie etwas zu sagen haben. Und Metal erfordert Ehrlichkeit.“
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Quelle: METAL HAMMER.de
















