Powerwolf beim ersten Full Metal Japan in der ARD

Das Full Metal Japan 2026 hat am Wochenende in Yokohama seine Premiere gefeiert. Mit dabei waren Powerwolf. Der Auftritt der Saarländer markierte zugleich ihre erste Show in Japan. Nun sorgt das Festival auch in Deutschland für Aufmerksamkeit. Die ARD-Sendung ‘Brisant’ steht am heutigen Montag, um 17:15 Uhr im Zusammenhang mit dem Thema im Fokus.

Geordnet Headbangen

Am 24. und 25. Oktober verwandelte sich die Pia Arena MM in Yokohama in einen Treffpunkt der internationalen Hard Rock- und Metal-Szene. Das Festival wurde unter dem Label „Powered by W:O:A“ veranstaltet und trägt damit den Geist des legendären Wacken Open Air nach Japan. Anders als beim norddeutschen Festival-Klassiker fand das Konzertwochenende allerdings in einer Halle und mit Sitzplätzen statt. Sämtliche Plätze waren reserviert, sodass das Publikum die Konzerte in einer geordneten Umgebung erleben konnte.

Das Line-up vereinte bekannte Namen aus Europa, Südamerika und Japan. Am ersten Festival-Tag standen unter anderem Michael Schenker Group, Stratovarius und Lovebites auf dem Programm. Der Sonntag gehörte unter anderem Angra, Loudness, Pretty Maids und Hibria. Als Headliner sorgten Powerwolf für den Höhepunkt des zweiten Tages.

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Damit expandieren die Veranstalter Full Metal Holiday nach der Full Metal Cruise und dem Full Metal Holiday immer weiter in die Ferne. Nun stellt sich jedoch die Frage: Kann deutsche Festival-Kultur auch im ruhigen, geordneten Japan funktionieren? Diesem Thema hat sich die ARD angenommen und war deshalb live dabei.

Im Podcast ‘11KM’, der bereits online ist, sind bereits die ersten Eindrücke zu hören. Um 17:15 Uhr nimmt sich ‘Brisant’ der Sache an und untermalt das Ganze noch mit Bildern. Wer nicht live einschalten kann, hat sicher die Möglichkeit, sich den Beitrag nachträglich in der ARD-Mediathek anzuschauen. So viel vorweg: Powerwolf-Keyboarder Falk Maria Schleger und Frontmann Atilla Dorn ziehen am Ende ein Fazit im Vergleich mit dem Wacken Open Air: „Es ist im Grunde genauso geil, nur anders.“

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Quelle: METAL HAMMER.de